der mit dem Rad
German Dutch English French Portuguese Espaniol Italian

Infos

Rudi Radlos steht für ein Pseudonym das recht häufig im World Wide Web vertreten ist. Meist verbergen sich dahinter Personen die keinen Rat mehr wissen und ihre Hilflosigkeit zum Ausdruck bringen wollen. Unser Rudi Radlos ist nicht ratlos. Er will Lösungen zu den aufgefundenen Problemen finden und vorstellen.

Wer steckt hinter dieser Seite?

Mein Name ist Hans Werner.

Jahrgang  1955, lebe aktuell in Hamburg und fahre jetzt knapp 60 Jahre Rad.

Beruflich bedingt gehörte auch ich jahrelang zu der Sorte Schönwetterfahrer bzw. Gelegenheitsfahrer. In der dazwischen liegenden Zeit fand ich nur gelengendlich eine Möglichkeit mich länger mit dem Rad fortzubewegen.

Gut kann ich mich noch an meine erste Ausfahrt erinnern. Gerade sechs Jahre alt hatte ich die Idee meine Cousine am anderen Ende im Ruhrgebiet zu besuchen. Rauf auf mein Kinderrad ohne Bremsen, Licht und Schutzbleche ging es los. Im Rucksack mein Teddy und viel Naivität. Was braucht die Jugend mehr als Gottvertrauen. Irgendwann nach meiner Ankunft hatte ich dann mit meinem Vater ein Gespräch unter Vieraugen über die Ausführung dieser Eskapade.

Im Schulalter kamen dann die wöchentlichen Minitouren zum Zelten nach Holland. Samstags um Zwölf nach der Schule los und sonntags wieder zurück. Immer schön 120 Kilometer entlang der Bundesstraßen. Mit Zelt, Marke Dackelgarage, Ravioli, Benzinkocher und Gummimatratze.

Nach Abschluss der Lehre die erste größere Tour nach Ingolstadt. Warum gerade nach Ingolstadt? Es begannen die Lockungen des anderen Geschlechtes ihren Reiz auszusenden. Daraus wurden dann kleinere Wochentouren kreuz und quer durch Norddeutschland. Im Studium war dann erst mal Schluss mit Lustig. Aus dem Fahrrad entstand das Motorrad, dann das Auto und der erste Kinderwagen folgte auch recht bald. Das Ruhrgebiet baute sein bestehendes Radwegenetz zurück bzw. überlies es dem Verfall. Die Straßen wurden immer voller und das Radfahren wurde immer mehr zum Kampf um jeden Zentimeter Raum. Erst mit den Kindern kam das Fahrrad zurück aus dem Keller.

Nachdem ich dann 2008 meine Zelte abbrach und mit Sack und Pack nach Hamburg wechselte, kroch auch der Druck des Fahrradsattels wieder hervor. Nach dreißig Jahren kaufte ich mir erstmalig ein neues Rad. Von der Stange, aus Alu, mit Nabenschaltung und Rücktrittbremse. Mit dem schwarzen Ungetüm, folgte ich dann den Spuren aus vergangenen Tagen und kam extrem schnell an meine und an technische Leistungsgrenzen.

Zwischenzeitlich habe ich zig Fahrräder probiert und bin bei drei Typen hängengeblieben. ->Eduard ist mein Reiserad und ->Alex mein Stadtrad. Ach und -> Robin, das grüne Monstrum wollen wir nicht unterdrücken. Mein Garten- und Gästerad für alle Fälle. Leider im Januar 2018 von mir gegangen.

2016 bin ich in meinen wohlverdienten, vorgezogenen Ruhestand eingetreten und habe begonnen mir alles einmal näher zu betrachten wo ich früher, auf meinen Dienstreisen, nur vorbeirauschte. Daraus ist planungstechnisch die Tour Europa geworden die ich nun in der laufenden Zeit abstrampeln werde.

verwendete Links

Die nachfolgenden Links sind Organisationen, Firmen und Produkte mit denen ich Kontakt habe/hatte. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit und Aufnahme in diesemVerzeichnis. Ich unterstreiche: Keine der Unternehmen hat mich gesponsert. Ich bin keinem Unternehmen gegenüber verpflichtet.

                                                                     

Die Rechte an den Logos sind bei den einzelnen Unternehm und Organisationen.

ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V
Eurovelo Liste und Beschreinungen der Eurovelo Routen
Freemeteo Wetterprognose
Warmshowers Uebernachtungsnetzwerk weltweit, speziell fuer Radfahrer 

Radwege

List der deutschen Radwege bei Wikipedia